Die SVP legt im Herzen der Gemeinden zu: ein starkes Signal für Nähe und Verantwortung.
Nach Abschluss der Wahlen zur Erneuerung der Gemeindebehörden spricht die SVP Freiburg den Wählerinnen und Wählern ihren herzlichen Dank aus.
Mit einem deutlichen Zuwachs in den Generalräten und in den Gemeinderäten stärkt die Partei ihre Position als unverzichtbare politische Kraft für die kommende Legislaturperiode.

Erneuertes Vertrauen für eine Politik des gesunden Menschenverstands
Die Ergebnisse dieses Sonntags bestätigen eine klare Tendenz: Die Bürgerinnen und Bürger unterstützen in grosser Zahl das Programm der SVP, das auf Steuerdisziplin, öffentliche Sicherheit und den Erhalt der lokalen Lebensqualität ausgerichtet ist.
- Generalräte (Legislative): Die SVP gewinnt 54 zusätzliche Sitze und stärkt damit ihre Einflussmöglichkeiten auf Gemeindebudgets und Reglemente.
- Gemeinderäte (Exekutive): Die Partei freut sich über 21 zusätzliche Sitze, die eine strenge und pragmatische Führung der öffentlichen Angelegenheiten gewährleisten.
Prioritäten der Legislaturperiode
Gestärkt durch diesen Erfolg verpflichtet sich die SVP, in den kommenden fünf Jahren die Anliegen ihrer Wählerinnen und Wähler entschlossen zu vertreten. Unsere Gewählten werden sich prioritär einsetzen für:
- Ausgabenbremse: Jede Steuererhöhung verhindern und einen effizienten Einsatz der öffentlichen Gelder gewährleisten.
- Mobilität für alle: Die freie Wahl des Verkehrsmittels verteidigen und strafende Massnahmen gegen Autofahrer ablehnen.
- Unterstützung lokaler Unternehmen: Die regionale Wirtschaft und den lokalen Handel fördern – Grundpfeiler unseres Wohlstands.
Dieses Resultat ist das Ergebnis intensiver Arbeit vor Ort sowie einer Liste glaubwürdiger Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedensten beruflichen Bereichen. Wir haben die Sorgen der Bevölkerung hinsichtlich Kaufkraft und Sicherheit gehört.
Die SVP dankt ihren Mitgliedern und Unterstützern herzlich für ihr Engagement während der gesamten Kampagne. Die Arbeit beginnt bereits heute, um den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden.
