Gewalt an Halloween in Freiburg: Die SVP fordert durchgreifende Massnahmen gegen den Import der Banlieu-Gewalt
Nach den jüngsten Plünderungen und Vandalenakten von urplötzlicher Heftigkeit in der Halloweennacht in Freiburg – steinbeschossene und demolierte TPF-Busse, eine geplünderte Bäckerei sowie brennende Abfalleimer im Beaumont-Quartier – schlägt die SVP Freiburg Alarm. Diese Chaosszenen bestätigen den schleichenden und dramatischen Import von Einschüchterungsmethoden und Jugendgewalt in die Schweiz nach Vorbild der französischen Banlieues.
Auch wenn die Ereignisse dieser Nacht vorerst «nur» zu empörenden und kostspieligen Sachschäden führten, darf man die Augen nicht verschliessen: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine tragische Grenze überschritten wird und Personenschäden zu beklagen sind. Wie lange muss die Freiburger Bevölkerung noch warten, bis die Behörden das wahre Ausmass der Gefahr erkennen?
Bereits vor mehreren Monaten schlug der Präsident des Beaumont-Quartiers wegen der zunehmenden Kriminalität Alarm. Heute liegen die Fakten auf dem Tisch. Während gewisse linke Parteien zum Aufstand aufrufen, das Misstrauen schüren und diese Entgleisungen durch ihre verantwortungslose Anstiftung verharmlosen, sind es die Gewerbetreibenden, die Busfahrer und die gesetzstreuen Bürgerinnen und Bürger, die die Konsequenzen tragen müssen.
Die SVP Freiburg verurteilt diese grundlose Gewalt auf das Schärfste und spricht den Opfern ihre uneingeschränkte Solidarität aus.
Angesichts dieser vorhersehbaren Eskalation fordert die SVP Freiburg unverzüglich:
- Null Toleranz und ein sofortiges, konsequentes Durchgreifen.
- Exemplarische Strafabzüge und Sanktionen für die Zerstörer und Störer.
- Eine verstärkte Polizeipräsenz in den Brennpunkten, allen voran im Beaumont-Quartier.
Freiburg darf nicht zu einer rechtsfreien Zone werden, in der sich die Angst umkehrt. Die SVP bleibt der Garant für Sicherheit, öffentliche Ordnung und den absoluten Respekt vor dem Gesetz und den Bürgerinnen und Bürgern.
